Umrechnung Fuß

1 Meter = 3,28 Fuß

Die Flugordnung KHK

Auszug aus der Vereinsordnung: § 17 - Fluggelände Kleinheppacher Kopf


Absatz 1

Starts und Landungen sind nur auf den hierfür zugelassenen Geländen erlaubt.


Absatz 2

An den Start- und Landestellen müssen Windrichtungsanzeiger gut sichtbar aufgestellt sein.


Absatz 3

Die Flugbetriebsordnung für Hängegleiter und Gleitsegel des DHV ist in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.


Absatz 4

Unfälle, andere Störungen und sicherheitsrelevante Vorfälle beim Flugbetrieb sind unverzüglich der Vorstandschaft und dem DHV zu melden. Dies gilt unbeschadet der weiteren Meldepflicht nach § 5 LuftVO. Flur- und Personenschäden in Zusammenhang mit dem Flugbetrieb sind unverzüglich dem Geländewart (07195/52261) zu melden. Die Schadenmeldung wird auch selbständig mit dem Grundstücksbesitzer geregelt.

Absatz 5

Vereinsmitglieder sind gegenüber Gästen einvernehmlich vorstartberechtig. Eine Sperrung des Luftraums für Gäste ist bei starker Frequentierung möglich.


Absatz 6

Private Auffahrten zum Fluggelände sind generell untersagt. Auffahrtsmöglichkeit nur in Absprache mit der Vorstandschaft.


Absatz 7

Die Landefläche darf nicht mit motorgetriebenen Fahrzeugen befahren werden. Verboten sind außerdem der Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sowie sonstige Handlungen, welche das Grundwasser gefährden können.

Absatz 8

Zur Kreisstraße 1912 (Verbindungsstraße zwischen Kleinheppach und Korb) ist ein vertikaler und horizontaler Mindestabstand von 50 Metern zwingend einzuhalten.


Absatz 9

Der Einflug in den Luftraum C und Luftraum D (nicht Kontrollzone) sowie der Einflug in die Kontrollzone Stuttgart ist grundsätzlich nicht gestattet. Der Einsatz eines geeigneten Höhenmessers ist vorgeschrieben. Der Einflug in den Luftraum Jägerhaus II kann nur von Vereinsmitgliedern, welche zusätzlich für die Sonderregelung registriert sind, genutzt werden.
Eine Höhenfreigabe und deren Nutzung des Segelflugsektors Jägerhaus II ist bei Flugeingabe in den XC-Server im Textfeld durch den Piloten zu vermerken.

Absatz 10

Die jeweilig gültige Luftraumstruktur ist zu beachten. Alle Piloten müssen sich über die besonderen Regelungen für den Segelflug im Raum Stuttgart, über die Luftraumstruktur und die naturschutzfachlichen Auflagen informieren. Die Nähe zu der VFR-Einflugstrecke E1 ist zu beachten.


Absatz 11

Ausbildungsflüge sind nicht gestattet.


Absatz 12

Hängegleiterpiloten und Starrflüglerpiloten sind nur mit unbeschränktem Luftfahrerschein zugelassen.


Absatz 13

Der Naturschutz ist besonders zu beachten.


Absatz 14

Zum Flugbetrieb sind Vereinsmitglieder und Gastpiloten unter folgenden Auflagen zugelassen:


Die Tagesmitgliedschaft beträgt € 3,00 und wird von dem begleitenden Vereinsmitglied kassiert und bei nächster Gelegenheit dem Kassier übergeben. Jeder Gastpilot hat sich in das ausgelegte Flugbuch einzutragen.


Sofern von der Vorstandschaft ein Startleiter eingeteilt ist, ist dessen Anweisungen unbedingt Folge zu leisten.


Der SSO-Startplatz ist nur für Gleitschirmpiloten mit unbeschränktem Luftfahrerschein freigegeben.


Der erste Start am SSO-Startplatz darf erst nach erfolgter Einweisung durchgeführt werden.


Der Start darf nur bei ausreichendem Wind von vorn durchgeführt werden.

Das Fliegen an den Startplätzen der „Remstäler“ betreibt jeder Pilot auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Die Startentscheidungen trifft der Pilot selbstständig. Der Pilot besitzt eine gültige Fluglizenz, eine Flughaftpflichtversicherung und ein geprüftes Fluggerät.

Um unser Fluggelände nicht zu gefährden, wird keinerlei Luftraumverletzung toleriert.

Stand 03.01.2011